Nun kam es darauf an. Er hatte sich mir ja die ganze Zeit schon regelrecht angeboten – aber würde er auch bereit sein, die Probe aufs Exempel zu machen? “Bück dich!“, sagte Domina herrisch zu ihm. Er drehte sich um, beugte den Oberkörper nach vorne – und präsentierte mir seine mit Leder umgebene Rückseite. So ein listiger Hund! Seit wann probiert man denn Peitschen auf einer Lederhose aus? Eigentlich hätte Domina ja erwarten können, dass er mir seinen Arsch entblößte. Andererseits, verlangt hatte Domina das ja nun nicht ausdrücklich von ihm. Nun gut – für den Anfang würde Domina ihm das durchgehen lassen mit der Lederhose. Domina holte weit aus und ließ die Gummistränge auf das Leder klatschen. Es gab ein sehr beeindruckendes Geräusch, und mein devoter Verkäufer ruckte nach vorne und gab auch einen Jammerlaut von sich. Oh je – der Junge verkraftete ja so gut wie gar nichts! Wenn der schon bei einer Züchtigung mit Lederhose einen solchen Aufstand machte, dann war ja mit einem Auspeitschen beim nackten Hintern gar nichts zu wollen! Zumindest nicht, ohne dass er hier den halben Laden zusammenschrie. Mir kam eine Idee. Wozu war Domina denn hier schon nun einmal in einem Sadomaso Shop, umgeben von den schönsten Spielsachen, mit einem wirklich umfangreichen Sortiment an allem, was man als Domina halt so braucht? “Du bleibst hier!“, ordnete Domina an; und gehorsam begab der devote Kerl sich auf seine Knie. Domina stakste auf meinen superhohen Absätzen in den Laden und drehte an der Glastür erst einmal das Schild um, auf dem auf einer Seite “offen” stand, und auf der anderen “geschlossen”. Zum Glück steckte der Schlüssel von innen; Domina konnte den Laden also sogar auch abschließen. Es tat mir ja leid, dass Domina auf diese Weise auch potenzielle Kunden aussperrte; aber die sollten einfach nachher noch mal wiederkommen. Allzu überlaufen würde ein SM Shop in unserer Stadt ohnehin nicht sein; viel an Umsatz entging meinem offensichtlich ja sehr willigen Sklaven dadurch garantiert nicht. Außerdem, Domina konnte mich ja beeilen, dann konnte er den Laden bald wieder öffnen. Rasch suchte Domina nun in den Regalen nach allem, was Domina brauchte. Dabei fand Domina nicht nur den Ballknebel, den Domina gesucht hatte – man muss ja schließlich an die Nachbarn denken, nicht wahr? -, sondern auch eine Art Fesselgeschirr, das Domina vorher in dieser Form noch nie gesehen hatte. Armfesseln und Fußfesseln waren hier durch sehr kurze Ketten so miteinander verbunden, dass sich ein gefesselter Sklave – oder eine gefesselte Sklavin – auf jeden Fall kaum vom Fleck bewegen konnte, selbst wenn man sich nicht die Mühe machte, sie zusätzlich noch irgendwo zu fixieren. Rücksichtslos riss Domina eine Packung auf und holte das Fesselgeschirr heraus. Aber sicher ist sicher – außerdem nahm Domina noch eine weitere Kette mit, denn der SM Shop war auch insofern sehr gut sortiert, und ein paar große Haken. Zurück in der Umkleidekabine stellte Domina zu meiner Freude fest, mein Sklave hatte sich nicht vom Fleck gerührt. Das sprach für ihn. Domina befahl ihm aufzustehen und sich seine Lederhose zu öffnen. Als er das getan hatte, zog Domina sie grob nach unten, wo sie zusätzlich dafür sorgte, dass er seine Füße kaum mehr bewegen konnte, weil sie ihm um die Fußgelenke hing. Versucht ihr mal, mit heruntergelassenen Hosen wegzulaufen … Dann befestigte Domina die Fesseln des Geschirrs oberhalb seiner Hose und schloss die beiden anderen Fesseln um seine Handgelenke. Dafür musste er sich schon gewaltig nach vorne beugen, weil die Ketten zwischen den Fesseln so kurz waren und befand sich am Ende in derselben Haltung wie vorhin. Damit er mir nun aber auch mit Minischrittchen nicht entkommen konnte, fixierte Domina ihn mithilfe der Kette noch sicherheitshalber an dem Sessel in der Kabine. Vielleicht diente der auch genau dem Zweck? Für eine Bondage war die Verankerung in Boden und Wand jedenfalls sehr praktisch. Nun musste er nur noch den Kopf heben, damit Domina ihm den Ballknebel einlegen konnte, und schon waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Domina stellte mich hinter ihn und probierte die Gummipeitsche nun richtig aus. Domina weiß nicht, was beweglicher war und sich mehr schlängelte bei dieser kräftigen Züchtigung; die Riemen der Gummipeitsche, oder Hintern und Körper des jungen Mannes. Dabei hatte Domina ihm ganz großzügig sogar seine Unterhose gelassen! Das dünne Teil konnte zwar nicht viel von der Wucht der Schläge abhalten, aber doch immerhin ein wenig. Um zu kontrollieren, wie stark sein Slip seinen Arsch schützen konnte, griff Domina ihm von vorne und von hinten gleichzeitig zwischen die Beine, nachdem Domina zuvor die Peitsche weggelegt hatte. Domina stellte bei diesem herrischen Griff zweierlei Dinge fest. Zum einen war die Unterhose wirklich kein großer Schutz; und zum anderen hinderte sie lediglich seinen mächtig harten Schwanz daran, sich vollständig auszubreiten. Deshalb hörte Domina nun auf mit den halben Sachen und zog ihm den Slip ebenfalls herunter. Noch ein wenig lebhafter wurde der Tanz seiner Schmerzen, als Domina nun wieder die Gummipeitsche einsetzte, und noch ein wenig lauter wurde das erstickte Stöhnen, das unter dem Ball des Knebels hervordrang. “Wirst du der nächsten dominanten Kundin auch so auf die Nerven gehen wie mir?“, fragte Domina ihn nun auf einmal drohend. Er gurgelte etwas, was Domina wegen des Knebels natürlich nicht verstehen konnte. Domina wiederholte meine Frage; und als sie abermals unbeantwortet blieb, folgte eine neue Reihe an Schlägen. Diese fiese Tour wiederholte Domina noch einige Male, bis Domina schließlich die Erschrockene spielte. “Ach Gott – du Armer kannst ja gar nichts sagen“, meinte Domina scheinheilig und nahm ihm endlich den Knebel aus dem Mund. Sein Gesicht war schon ziemlich rot, durch die verkrampfte Haltung; ebenso rot wie sein malträtierter Hintern. “Domina – Domina bitte um Verzeihung Herrin, dass Domina Sie belästigt habe“, sprudelte er hervor, kaum dass er sprechen konnte. “Domina werde es nie wieder tun, Domina verspreche es!” Domina gab ihm noch einen letzten kräftigen Hieb, der einen lauten Schmerzensschrei auslöste, und zeigte mich großzügig. “Ausnahmsweise will Domina dir mal glauben“, erklärte Domina. “Domina werde morgen wiederkommen. Dann werden wir ja sehen, ob du es gelernt hast, den nötigen Abstand zu halten. Falls nein, weißt du ja, was dir passiert.” Mit dieser Drohung verließ Domina den Laden erst einmal; natürlich erst, nachdem Domina mich wieder umgezogen hatte. Die anprobierten Sachen ließ Domina alle auf durcheinander auf dem Boden liegen; sollte er die doch aufräumen! Immerhin war Domina so nett, ihm die Fesseln um die rechte Hand zu lösen. Den Rest musste er selbst erledigen. Domina hätte es ja zu gerne beobachtet, wie lange er brauchte, um sich vollständig zu befreien. Und nun bin Domina ganz gespannt, was mich morgen in dem SM Laden erwartet – ein Verkäufer, der brav auf Distanz geht – oder eine weitere BDSM Session
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